Weinlagen

Unsere Weinberge liegen in der Gemarkung um Duchroth in den Lagen:
Felsenberg, Kieselberg, Rotenberg, Vogelschlag, Kaiserberg und Feuerberg.
Die klimatischen Verhältnisse in Duchroth erlauben den geschickten Winzern im Zusammenspiel mit Rebsorte und Boden, die Heimat ihrer Weine schmeckbar zu machen. Charaktervolle Böden – so unterschiedlich wie die geographische Ausrichtung der einzelnen Lagen –spiegeln sich in der Vielfalt der Duchrother Weine als intensives Geschmackserlebnis wieder. Das hängige Gelände mit sandigem Lehm, Tonschiefer und Sandstein in südöstlicher und südwestlicher Ausrichtung bringt äußerst fruchtige, schlanke Weine hervor. Die hängig-steile südöstliche bzw. südwestliche Orientierung deutet bereits die kräftige Ausprägung des guten Tropfens an, der hier seinen Anfang nimmt.

 

Naheglut

Die Rose des Nahelandes firmiert auch unter der Bezeichnung That’s Jazz. Auf den Namen „Naheglut„ wurde die Rose des Nahelandes getauft. Der Name der Rose des Nahelandes lässt sich von der tiefroten bis fast schwarzen Farbe der Blüten ableiten. Die Blüten der stark wachsenden bis zu drei Meter hohen Kletterrose ist entlang der Naheweinstraße sowie in den weinbautreibenden Gemeinden von Juni bis Mitte Oktober zu bewundern. Exemplarisch für Naheglut/ That’s Jazz ist die Weinbaugemeinde Duchroth.
Weinreben und Rosen hatten im Arbeitsalltag früherer Winzergenerationen eine größere Bedeutung. Beides sind althergebrachte Kulturpflanzen, die beinahe homogene Vegetationsperioden besitzen und Vegetationsbedingungen benötigen. Die Differenz liegt in der höheren Krankheitsanfälligkeit der Rose im Vergleich zum Rebstock begründet. Daher pflanzten Weinbauern die empfindlicheren Rosen an den Anfang jeder bestockten Rebzeile als Indikatorpflanzen.

 

Oma's Tip

Rosensirup:
2 Liter abgekochtes, abgekühltes Wasser
75 Gramm Zitronensäure
200-250 Gramm Rosenblütenblätter, das sind etwa 25 große Blüten (Charles de Milles oder Luise Odier oder andere gefüllte Zentifolien)
3 Pfund Zucker
Zubereitung:
Die Zitronensäure ins Wasser, gut umrühren, dann Rosenblätter ins Wasser, etwas eindrücken, abdecken und 24 Stunden stehen lassen.
Nach dieser Zeit die Masse durch ein Sieb gießen und gut ausdrücken. Dann das Rosenwasser(ohne Blüten) wieder in ein großes Glas füllen und drei Pfund Zucker dazu geben. Über den Tag verteilt mehrere Male umrühren, damit sich der Zucker gut löst, abdecken. Nach einem Tag in Flaschen abfüllen, bis zum Verschluss auffüllen und gut verschließen.
Rosensirup hält ein gutes Jahr und schmeckt köstlich im gekühlten Prosecco oder Sekt, über Vanilleeis, Pannacotta, im Obstsalat und und und....

 
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